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Kathi für Gerald

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20.06.2009 10:07, angela aus schweiz E-Mail Homepage:
Wir brauchen diejenigen, die wir lieben, als unsere Spiegel.

Ihre Gedanken und ihre Wahrnehmungen, sind Teil dessen, was wir lieben.

Wenn wir unsere Geliebten verlieren, verlieren wir nichts von dem, was uns mit
ihnen verbunden hat.

Wir müssen jetzt nur genauer hinhören, um das, was sie uns sagen wollen, zu
hören.

Diese Verbindung, der Kontakt zu ihnen kann als eine Erinnerung zu uns kommen;

Sie könnte eine Intuition sein, die wir plötzlich haben.

Sie könnte zu uns kommen, durch Freunde oder durch Fremde, die so zu uns
sprechen, wie es der verlorene geliebte Mensch getan hat.

Während wir unsere Herzen der immer weiter bestehenden Beziehung zu denen, die
weitergingen, öffnen, werden wir Hilfe verspüren an vielen Punkten unseres
Lebens,

und uns beschützt fühlen auf vielfältige Art.

Unsere Lieben lieben uns weiter, so wie wir sie!

Wenn wir unsere Herzen und unsere Seele ihrer immerwährenden Liebe öffnen,

werden wir beschenkt mit dem Gefühl ihrer Anwesenheit.

Liebe Grüsse Angela
www.luca.carco.ch

09.06.2009 15:30, Elisabeth aus Breitenfurt E-Mail:
Ich kenne die Eltern von Gerald gut ,noch von der Volkstanzgruppe. Auch weiß ich welches Aufsehen es war als der Unfall geschah, kenne die ersten Sanitäter vorOrt und habe mir damals meine Gedanken gemacht wie es den Menschen so geht nach einem so traumatischen Ereignis. Dieser unfall war der Auslöser für meine Ausbildung in der Krisenintervention,damals ein völlig unbekanntes Gebiet in niederösterreich. Ich arbeite seit 2001/02 auf diesem Gebiet. und habe auch die Leitung im Industrieviertel über.Gemeinsam mit KollegInnen haben wir schon viele Menschen betreut und waren für sie da wenn ihnen etwas Furchtbares widerfahren ist. Leider Habe ich deine HP erst heute entdeckt.Ich finde sie toll und du bist auf dem richtigen Weg den Schicksalsschlag zu verarbeiten.Es würde mich freuen von dir zu hören wie es dir heute 2009 geht.Mit ganz lieben Grüßen an dich.

12.05.2009 11:08, angela aus schweiz E-Mail Homepage:
Gedanken

Wenn du dir Gedanken über den Sinn machst,
sollst du wissen, dass ich bei dir bin:
Schließe deine Augen und spüre meinen Kuss
wie einen sanften Luftzug auf deiner Wange.

Wenn du zu zweifeln beginnst, ob du mich je wieder sehen wirst,
werde innerlich still und hör mir zu:
Meine Stimme steckt im Flüstern des Himmels
und wispert dir zu: Meine liebe Mama.

Wenn du nicht mehr weißt was du tun sollst,
und dich fragst, wozu du noch auf der Welt bist,
öffne dein Herz und sieh mich an:
ich blinzele dir zu im Funkeln der Sterne
und leuchte dir lächelnd auf deinen Weg.


Wenn du am Morgen erwachst
und dich deiner Träume nicht mehr erinnerst,
dich aber ruhig und friedlich fühlst:
Dann war ich bei dir und füllte deine Nacht
mit Erinnerungen an mich.

Wenn du dich vor Kummer krümmst
und dir ein Leben in Frieden nicht mehr vorstellen kannst,
dann denk an mich;
ich bin bei dir !

Wenn die Sonne am Morgen erneut
den verlassenen Himmel erglühen lässt
in ihrem atemberaubenden Glorienschein,
dann lass deinen Geist erwachen.

Denk an die Zeit, die uns geschenkt wurde, zu kurz,
aber wunderschön.
Erkenne, dass dieser Augenblick nur uns allein gehört.

Deine Hand, meine Hand
du berührst mich, ich berühr dich.
Auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins.

Ich werde immer in deinen Herzen sein.

05.05.2009 12:11, Kathi:
Erinnerungen an den 5. Mai 2000, genau vor 9 Jahren - unglaublich wie die Zeit vergeht.

Wir waren am Nachmittag in Laxenburg, und haben uns für den Abend im HyrtlHaus in Perchtolsdorf verabredet, sein Cousin hat dort mit seiner Band gespielt. Danch wollten wir alle gemeinsam ins Müllers fahren. Ich war mit dem Auto dort, und Gerald ist bei mir eingestiegen. Die ganze Hinfahrt wollte er mir etwas sagen. Wir standen schon am Parkplatz, als er mir sagte, wie gerne er mich hat, daß er so gerne mit mir zusammen ist, und daß er auf eine lange Freunschaft hofft, an mehr wollte er gar nicht glauben.
Ich habe ihm auch gesagt, daß er für mich etwas ganz besonders ist, aber ich habe gespürt, daß er es mir nicht ganz glaubt. Also bin ich mit ihm zu mir nach Hause gegangen, ich weiß noch daß er ganz dringend aufs Klo mußte, und ich habe all die Briefe geholt, die ich schon an ihn geschrieben habe. ( Ich habe im Jänner 2000 damit angefangen, alles was ich ihm gerne sagen würde aufzuschreiben, denn ich hatte ja niemanden, dem ich meine Gefühle für ihn erzählen konnte)

Davor waren wir noch tanken, ich habe mir die Rechnung von damals aufgehoben, und uns hat 2x ein Mader durch die Windschutzscheibe angesehen.

Ich weiß nicht mehr genau wie ich es angestellt habe, aber ich habe ihm meinen Lieblingsplatz gezeigt. Er liegt bei meiner Schule, hinter der Burg, und man hat einen wundervollen Blick auf Wien. Dort hat er mich zum ersten Mal geküßt. Ich weiß noch genau die Stelle, immer wieder fahre ich hinauf, und denke an ihn, an diesen wundervollen Tag.

Ich wollte ihn dann nach Hause bringen, und kurz vor seinem Haus sagte er ich soll ein Stück weiter fahren, er will mir auch etwas zeigen. Auch er hatte s e i n e n Platz, man sah einen schönen Teil von Breitenfurt, eine kleine Bank unter einen großen Baum. Es war kalt, ich hab die Decke vom Auto mitgenommen. Wir haben uns darin eingewickelt und ich war so unendlich glücklich.

Es war ein wirklich besonderer Abend, ein Jahr später habe ich ihn mit einer Flasche Sekt und ein paar Zeilen auf meinem Platz überrascht. Ich bin froh, daß ich das, 11 Tage vor seinem Tod, noch gemacht habe.

12.04.2009 14:32, angela aus schweiz E-Mail Homepage:
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Ich wünsche euch lebbare Ostertage.

12.04.2009 13:16, Renate aus Birkenau Homepage:
Ein gesegnetes Osterfest und viele schöne Erinnerungen an ihren Engel wünscht ihnen
Jasmin ihre Oma

13.02.2009 09:49, Renate Geiss aus Birkenau/Hessen Homepage:
Liebe Kathi!!
Es sind schon viele Jahre vergangen,ohne deinen Schatz.Und wie schwer es ist einen Neuanfang zu machen darüber weiß ich bescheid.Wenn wir an dass glauben was man uns so sagt,dann sind unsere lieben immer bei uns.Sie begleiten uns durch den Tag.Ich wünsche dir liebe Kathi alles liebe und hoffe, dass auch für dich wieder die Sonne scheinen mag.
alles liebe von Jasmin ihrer Oma.[url]

19.12.2008 18:07, Renate Geiss aus Birkenau/Hessen Homepage:
Ein gesegnetes Weihnachtsfest
wünscht ihnen
Jasmin ihre Familie

13.12.2008 00:22, danny E-Mail:
Weinet nicht an meinem Grab um mich;
ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin der Wind über dem See,
Christallglitzer auf dem Winterschnee.
Ich bin am Tag des Sonnengold,
ich bin der Regen herbstlich hold.
Ich bin das tiefe Himmelsblau,
der schöne, frische Morgentau.
Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne
bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.
Zündet für mich eintausend Kerzen an,
und vergesst mich nie - keine Sekunde lang.
Steht nicht am Grab, die Augen rot.
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.

11.12.2008 20:58, danny E-Mail:
hallo kati!ich kannte gerald auch,er hat mir damals geholfen als ich frisch nach breitenfurt gezogen bin.ich kannte niemanden und er half mir.ich war froh ihn kennen zu dürfen.ich hab mich oft gefragt wann wird er nach seiner damaligen enttäuschung entlich DIE frau finden die ihm alles geben kann.nach dieser homepage weisss ich das warst DU.ich bin glücklich das ich weiss das giggi einen schönen zeitabschnitt mit dir hatte.ich wollte schon öfters zu ihm am friedhof gehen,aber irgendwie schaff ich es nicht.ich hab auch sehr lange überlegt ob ich dir hier schreiben soll,aber ich bin es giggi schuldig.er muss sehen wie sehr ich dich für deine liebe zu ihm bewundere.ich hoffe es ist dir nach der zeit die vergangen ist etwas leichter ums herz geworden.das hättest du verdient nach der unentlichen liebe zu giggi.kathi,ich wünsche dir alles gute für dein weiteres leben und bleib dir selbst so treu wie du gerald im herzen bleiben wirst.lg dany die ihre beste freundin verloren hat bei unserem gemeinsamen hobby

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